Die Klangmassage
Die Klangmassage ist auch unter dem Begriff Klangtherapie oder Klangschalenmassage verbreitet und beinhaltet den Einsatz von Klängen in unterschiedlichen Klanghöhen und Frequenzen.
Darunter können fallen:
Töne, Musik, Sprache, Gebete und Mantren (je nach Religon). Man vermutet die Herkunft der Klangmassage in buddhistischen Ritualen in Indien und Tibet bei denen Klänge eine Rolle spielen. Einen Nachweis hierfür z.B. aus der tibetischen Medizin gibt es allerdings nicht, weshalb sie hier als eine eigene Massageart aufgeführt wird.
Die Klänge entlockt man den sogenannten Klangschalen. Bevor diese angeschlagen, gestrichen oder in einer sonstigen Form bearbeitet werden, um die entsprechenden Klänge zu erzeugen, werden die Klangschalen auf den Körper des zu Behandelnden abgelegt oder schwebend über den körper gehalten.
Der zu Behandelnde hört den Klang, spürt die Vibration oder fällt gar in Trance. Die ausgesendeten Schallwellen versetzen den Wasseranteil in den Körperzellen in Schwingungen.
Anwendungsgebiete nach Ansatz:
- a) medizinisch-therapeutisch - körperlich-seelische Verspannungen und Blockaden nach Traumatisierungen
- b) nicht medizinisch (Wellness) - Entspannung, Stressabbau
- c) esoterisch - Chakrabeeinflussung und -harmonisierung
- d) astrologisch - wie esoterisch, unter Nutzung von Klangfrequenz-Übersetzungen kosmologischer Realitäten.
